„Notleidende Banken“

Zum 18. Mal wurde das "Unwort des Jahres" gewählt.

notleidende Banken: Unwort des Jahres 2008notleidende Banken: Unwort des Jahres 2008

Zum Unwort des Jahres 2008 ist die Formulierung „notleidende Banken“ gewählt worden. Sie stelle das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise rundweg auf den Kopf. Während die Volkswirtschaften in ärgste Bedrängnis geraten und die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssen, werden die Banken mit ihrer Finanzpolitik, durch die die Krise verursacht wurde, zu Opfern stilisiert.

Mehr zum Thema auf der Seite der Jury.

Eben hörte ich von einem amerikanischen Fachmann den Vorschlag, die Bevölkerung solle pro Person 5 Bankaktien kaufen. Damit würde man den notleidenen Banken helfen. Lieber Gott, wirf Hirn auf diesen Planeten.

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Kommentare

Schicke Diebstahlsicherung!

Die armen Bank - so gefesselt...

Ein wenig Schwund ist immer...

Hallo Tetti,

ich stelle mir gerade vor deiner abgebildeten Bank ein wenig Geld zuzuwerfen –
Wie viele meiner Eurostücke würden irgendwo zwischen den Ritzen verschwinden ?

Ein wenig Schwund ist immer -

Bänker

Warum ist denn die Bank an die Leine gelegt?
Steht rechts außerhalb des Bildes der Steini und zerrt kräftig?

Die Herren Bänker Mitte/Links sehen arg verstümmelt aus.
Nur der Herr Bänker Rechts, der mit dem Fes, erfreut sich bester Gesundheit.
Liegt die Zukunft der Banken im Orient?

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